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AKTUELLES

  • Steuererklärung für Rentner

    Vereinfachte Steuererklärung für Rentner – was dabei zu beachten ist
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  • Unfallkosten

    Polizeiliches Protokoll und Nachweise jetzt für Steuererklärung 2019 sichern
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  • Steueränderungen 2019

    Mit Beginn des kommenden Jahres treten bei der Einkommensteuer und Sozialversicherung zahlreiche Neuregelungen in Kraft. Der Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine e.V. (BVL) erläutert die wichtigsten Änderungen für Arbeitnehmer, Familien und Ruheständler.
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Unsere Steuerspartipps für Ihre Steuerersparnis

Unsere Steuertipps für Ihre Steuererparnis
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Aktuelle Nachrichten

 
  • Frühjahrsputz: Das Finanzamt hilft

    Ob Fensterputzer, Gärtner oder z.B. ein Handwerker, der eine neue Markise an Terrasse oder Balkon anbringt: der Staat beteiligt sich an den Arbeitskosten! Das Finanzamt beteiligt sich an von Unternehmen ausgeführten Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten. Ob der Betrieb in die Handwerksrolle eingetragen ist, spielt keine Rolle.
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  • Bescheinigungen über Lohnersatzleistungen zur Erstellung der Steuererklärung erforderlich

    Die Träger von Sozialleistungen sind gemäß § 32 b Einkommensteuergesetz (EStG) verpflichtet, die Daten über die im Kalenderjahr 2011 gewährten Leistungen sowie die Dauer des Leistungszeitraums für jeden Empfänger bis zum 25. Februar 2012 nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch amtlich bestimmte Datenvernübertragung zu übermitteln.
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  • Erd- und Pflanzarbeiten können wie Handwerkerleistungen steuerlich gefördert werden!

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 13.7.2011 (Az.: VI R 61/10) entschieden, dass die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen nach § 35a Abs. 2 Satz 2 Einkommensteuergesetz (EStG) auch für Erd- und Pflanzarbeiten im Garten eines selbstbewohnten Hauses gewährt wird und zwar unabhängig davon, ob der Garten neu angelegt oder ein naturbelassener Garten umgestaltet wird.
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  • Entfernungspauschale: Nicht immer ist der kürzeste Weg maßgeblich!

    Grundsätzlich kann ein Arbeitnehmer bei seiner Steuererklärung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nur die kürzeste Straßenverbindung geltend machen. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Wenn eine andere Verbindung „offensichtlich verkehrsgünstiger" ist und vom Arbeitnehmer „regelmäßig genutzt“ wird, darf diese angesetzt werden. Immer wieder gibt es in solchen Fällen Streit mit der Finanzverwaltung darüber, welche Entfernung für die Fahrt von der Wohnung zur Arbeitsstätte berücksichtigt werden darf.
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  • Arbeitnehmer mit wechselnden Einsatzstellen können höhere Fahrtkosten geltend machen

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit den Urteilen vom 09.06.2011 (Az.: VI R 55/10, VI R 36/10, VI R 58/09) zur regelmäßigen Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten entschieden, dass ein Arbeitnehmer nicht mehr als eine regelmäßige Arbeitsstätte innehaben kann.
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  • Lohnabrechnung für Januar prüfen! - Sind die Besteuerungsmerkmale korrekt?

    In diesen Tagen haben die Arbeitnehmer ihre erste Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung für den Monat Januar 2012 erhalten. Der vorgesehene Starttermin für das neue Verfahren der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (elektronisches Abrufverfahren) und die damit verbundene Abrufmöglichkeit der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale verzögert sich bekanntlich bis zum 1.1.2013.
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  • Internetkosten können zusätzlich zu den Telefonkosten als Werbungskosten geltend gemacht werden!

    Wenn mit dem privaten Telefon auch berufliche Telefonate erledigt werden, können die anteiligen Kosten pauschal oder gegen Vorlage der Einzelnachweise als Werbungskosten geltend gemacht werden.
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  • Erhöhung der Entfernungspauschale auf 40 Cent überfällig

    Eine Erhöhung der Entfernungspauschale auf 40 Cent pro Entfernungskilometer mahnt der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine in Berlin an.
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  • Mit dem Firmenwagen zur Arbeit: Fahrten notieren und Steuern sparen

    Steht dem Arbeitnehmer ein Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung, ist hierfür bei der Steuer grundsätzlich ein zusätzlicher geldwerter Vorteil anzusetzen. Im Rahmen der 1%-Methode berechnete sich der Zuschlag bisher in Form einer Monatspauschale von 0,03 % des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer.
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  • Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge eines Kindes bei Eltern als Sonderausgaben abzugsfähig!

    Durch das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen, dem sog. Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, wurde der Abzug der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung entsprechend der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts neu gestaltet. Das Ganze gilt ab dem Veranlagungszeitraum 2010.
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