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AKTUELLES

  • Arbeit im Homeoffice - Kosten in der Steuererklärung angeben

    Um eine Verbreitung des Coronavirus im Unternehmen zu vermeiden, weisen einige Ar-beitgeber ihre Mitarbeiter an, von zu Hause aus zu arbeiten.
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  • Neues bei der Einkommensteuererklärung 2019

    Bis 29. Februar 2020 müssen Arbeitgeber, Rentenstellen, Krankenkassen, Träger von Sozialleistungen und weitere Stellen übermittlungspflichtige Stellen die Daten von Bürgern für das Jahr 2019 an die Finanzverwaltung übermittelt haben. Mit Beginn des Monats März ist also die richtige Zeit, auch mit der Einkommensteuererklärung zu beginnen. Das gilt insbesondere, wenn eine Rückerstattung zu erwarten ist.
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  • Steueränderungen 2020

    Das neue Jahr bringt zahlreiche gesetzliche Neuregelungen. Der Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine e.V. (BVL) erläutert die wichtigsten Änderungen bei der Einkommensteuer.
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Unsere Steuerspartipps für Ihre Steuerersparnis

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Aktuelle Nachrichten

 
  • Minijob ab 2013 - Was zu beachten ist ...

    Ab 01.01.2013 wird die Geringfügigkeitsgrenze von 400 € auf 450 € erhöht und die Verdienstmöglichkeiten im Rahmen der sogenannten Minijobs ausgeweitet.
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  • Alleinerziehende mit volljährigen Kindern - Daten der "elektronischen Steuerkarte" prüfen!

    Durch die Einführung der elektronischen Steuerkarte zum 01. Januar 2013 müssen nun wieder die in der Übergangszeit 2011/2012 automatisch übertragenen Freibeträge für den Lohnsteuerabzug neu beantragt werden.
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  • Herbstzeit ist Gartenzeit

    Derzeit fallen wieder die Blätter von den Bäumen, ein sicheres Zeichen, dass der Garten winterfest gemacht werden sollte. Die Pflege und Umgestaltung des eigenen selbstgenutzten Gartens ist grundsätzlich steuerlich berücksichtigungsfähig. Dabei ist zu unterscheiden, ob es sich um eine sogenannte Handwerkerleistung oder um eine haushaltsnahe Dienstleistung handelt.
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  • Lohnsteuer-Freibeträge für 2013 müssen neu beantragt werden!

    Zum 01. Januar 2013 geht nun die elektronische Lohnsteuerkarte an den Start. Von diesem Zeitpunkt an greifen di Arbeitgeber auf das elektronische Verfahren zu, und können die "Elektronischen Lohn-STeuer-Abzugs-Merkmale (ELStAM) für ihre Arbeitnehmer feststellen. Anträge zur Berücksichtigung eines Freibetrags (z.B. für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte) müssen nun ab Oktober 2012 beim zuständigen Finanzamt gestellt werden. Lediglich Pauschbeträge für behinderte Menschen und Hinterbliebene, die bereits über das Jahr 2012 hinaus gewährt wurden, behalten ihre Gültigkeit.
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  • Praxisgebühr nicht als Sonderausgabe abziehbar

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 18. Juli 2012 X R 41/11 entschieden, dass die Zuzahlungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung nach § 28 Abs. 4 des Sozialgesetzbuchs Fünftes Buch, die sog. "Praxisgebühr", nicht als Sonderausgaben abgezogen werden können.
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  • Nachträgliche Schuldzinsen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

    Mit Urteil vom 20. Juni 2012 IX R 67/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Schuldzinsen für ein Darlehen, das ursprünglich zur Finanzierung von Anschaffungskosten einer zur Vermietung bestimmten Immobilie aufgenommen wurde, grundsätzlich auch dann noch als nachrägliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden können, wenn das Gebäude veräußert wird, der Veräußerungserlös aber nicht ausreicht, um die Darlehensverbindlichkeit zu tilgen.
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  • Ausstellung von elektronischen Lohnsteuerbescheinigungen 2013

    Das Bundesministrium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder darauf hingewiesen, dass die Arbeitgeber grundsätzlich verpflichtet sind, der Finanzverwaltung bis zum 28. Februar des Folgejahres eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung zu übermitteln (§ 41b Absatz 1 Satz 2 EStG). Die Datenübermittlung ist nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung authentifiziert vorzunehmen.
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  • Besuchsfahrten zu den beim anderen Elternteil lebenden Kindern sind steuerlich nicht zu berücksichtigen!

    Will der barunterhaltspflichtige Elternteil (in der Regel der Vater) den Kontakt mit seinem getrennt lebenden Kind aufrechterhalten, muss er weite Wege und damit hohe Aufwendungen für Fahrten, Verpflegung und Übernachtung, ggf. auch für Flüge und Mietwagen in Kauf nehmen.
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  • Benötigen Auszubildende eine Lohnsteuerkarte?

    Zu Beginn eines Ausbildungsverhältnisses im Jahre 2012 müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nicht im Besitz einer Lohnsteuerkarte sind, sich normalerweise bei ihrem Finanztamt eine Lohnsteuerersatzbescheinigung ausstellen lassen und diese dem Arbeitgeber vorlegen. Eine Ausnahme gilt aber für ledige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Jahr 2012 ein Ausbildungsverhältnis als erstes Dienstverhältnis beginnen.
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  • Rentner weiter im Visier der Finanzämter!

    In der Vergangenheit wurden die Steuerakten von Bürgern zumeist nach dem Eintritt in den Ruhestand geschlossen. Mit Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes im Jahre 2005 sind wieder mehr Rentner von der Besteuerung betroffen. Allein im Jahre 2005 rutschten rund 1,3 Mio. Ruheständler erstmals in die Steuerpflicht.
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